Analysen

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Bildung - Ein Wert für sich

In seiner aktuellen (fünften) Analyse setzt sich das Sozialreferat des AStA FU Berlin mit der Vorstellung, dass Bildung und Wissenschaft so etwas wie "Werte an sich" oder eine Art Selbstzweck auseinander. Diese Vorstellung wird einerseits von den Berufsnationalisten in den Parlamenten vorgetragen, andererseits - allerdings aus anderen Gründen - auch von Studierenden und kritischen Bürgern, die sich mit der Bildungspolitik auseinandersetzen.

A n a l y s e  N o. 5 (April 2004)

 

You had your chance ...

Chancengleichheit steht ganz hoch im Kurs, bei Studierenden und auch Politikern. Aktuell geht es um die Forderung nach Chancengleichheit beim Hochschulzugang. Dabei wird von den Studierenden die vom Staat eingerichtete prinzipielle Möglichkeit für alle, nach Absolvieren des Abiturs zu studieren, als eine für ihr Wohl geschaffene verstanden. Ebenso weitere vom Staat hergestellte Bedingungen wie die Subvention von weniger bemittelten Abiturienten durch Ausbildungsförderung oder umgekehrt durch Studiengebührenfreiheit. Was vor und nach dem Studium war und ist, welche Zwecke der Staat mit dieser Einrichtungen verfolgt und worum es sich also bei der Chancengleichheit eigentlich handelt soll hier geklärt werden:

A n a l y s e  N o.  4 (Januar 2004)

 

Fragen an die protestierenden und streikenden Studierenden

Liebe Studierende! Zunächst einmal: Respekt! Wer neben dem Leistungsdruck der Universität oder der harten Lohnarbeit noch darüber nachdenkt, dass mit der Wirklichkeit irgend etwas faul ist und wer dann noch die Kraft aufbringt, diese Zustände öffentlich zu thematisieren, dem gilt unsere ganze Sympathie. Studierende waren immer ein Motor für unser Land. Sie sind unsere Zukunft. An Forschung und Lehre, angehenden und fertigen Akademikern darf nicht gespart werden. Standort und Wettbewerbsfähigkeit sind in Gefahr. Wo kämen wir denn hin, wenn andere Länder besser sind als wir? Einige Nachfragen hätten wir allerdings trotzdem noch.

Die stellen wir in der A n a l y s e  N o.  3 (November 2003)

 

Zum Scheitern der studentischen Proteste in Berlin im Sommersemester 2003

Über Nation, Gewalt und was Studierende damit zu tun haben.

Die komplette Analyse ist hier zu finden: A n a l y s e  N o.  2

 

Her mit dem schönen Leben!  

Die gegen Studiengebühren und die Sparpolitik des Berliner Senats protestierenden StudentInnen sollten versuchen, die Beschneidungen ihrer materiellen Lebensverhältnisse in einen gesellschaftskritischen Kontext zu stellen. Bildung und Wissenschaft stehen nicht außerhalb des nationalen Verwertungsprozesses, sondern sind Teil einer Gesamtzurichtung, die alle Individuen gleichermaßen betrifft.

Den ganzen Text gibts hier: A n a l y s e  N o. 1

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