Pressemitteilung

Update im Fall Grünstäudl: Habilitationsverfahren zum Teil gestoppt!

Logo des Arbeitskreis Hochschulpolitik: schwarzes und rotes Eichhörnchen.
Im Konflikt um den Dozierenden Michael Grünstäudl konnten die Studierenden der Freien Universität Berlin einen Teilerfolg erzielen, um den Aufstieg des Bioinformatikers zum Professor zu verhindern. Der Fachbereich Mathematik und Informatik hat seine Zulassung zum interdisziplinären Habilitationsverfahren abgelehnt. Das Studierendenparlament sowie die Vollversammlung der Studierendenschaft der FU fordern den Fachbereich Biologie, Chemie, Pharmazie auf, Grünstäudls Habilitationsverfahren zu stoppen.
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Rechte Ideologien exmatrikulieren! - Statement gegen rechte Lehre an der FU und in Berlin

Plakat zur Kampagne: Pinker Stern, drei Studierende hinter Tischen, die mit den Armen ein Kreuz formen. / Poster of the campaign: pink Star, three students standing behind tables and forming a cross with their arms.
Der Arbeitskreis Hochschulpolitik und der AStA FU Berlin verurteilen die rassistischen und anderweitig diskriminierenden Vorfälle in Seminaren und Vorlesungen an der Freien Universität. Wir fordern gemeinsam mit zahlreichen Fachschaften und Initiativen die Entlassung von rechten, rassistischen oder anderweitig diskriminierenden Angestellten oder mindestens die langfristige Entziehung des Lehrauftrags. Des Weiteren fordern wir eine tatsächliche, tiefgreifende Auseinandersetzung mit den Fällen und eine nachhaltige Strategie zur Vorbeugung solcher Vorfälle. Besonders im Fall des Dozierenden Michael Grünstäudl ist über das Stoppen seines Habilitationsprozesses hinaus ein angemessener Umgang der FU erforderlich.
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Vierte Welle brechen, Studierende nicht im Stich lassen! Dringender Appell und Forderungen an den Berliner Senat und den Bund

Wir fordern: BAföG grundlegend reformieren, die bundesweite Überbrückungshilfe für Studierende reformieren und reaktivieren, eine Verlängerung und Vereinfachung der Aufentaltserlaubnis von internationalen Studierenden und Schaffung finanzieller Unterstützung. Des Weiteren, das aktuelle Wintersemester 2021/2022 als „Corona-Semester“ definieren und die individuelle Regelstudienzeit um mindestens ein weiteres Semester erhöhen sowie den Technikfonds vom Land Berlin wieder öffnen.
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Forderungen an die Unileitung zum Immatrikulationschaos

Seit Beginn des Semesters kommen immer wieder Studierende auf uns zu, um Unterstützung zu erhalten. Die Verzögerung in den Immatrikulationsprozessen belastet viele Studierende sehr stark. Sie können sich oft nicht in Kurse einwählen und müssen damit rechnen, dass sie nun länger bis zum Studienabschluss brauchen.

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Antirassistische Praxis statt rechte Springer-Hetze – Solidarität mit dem RefRat der HU! 

Mehrere Berichte [1, 2, 3] werfen dem Referent_innen-Rat der HU vor, in einem Einstellungsverfahren für die Anti-Rassismusberatung der verfassten Studierendenschaft weiße Menschen rassistisch diskriminiert zu haben.  Diese Rhetorik verurteilen wir aufs Schärfste. Sie eröffnet nicht nur eine rechte Hetzkampagne durch Skandalisierung von Antidiskriminierungsarbeit, sondern verkennt auch die Bedeutung der Konzepte Diskriminierung und Rassismus. 
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26.11.20 | PM: Semesterticketpreise bis Sommersemester 2022 gesichert!

Logo und Schriftzug der Interessensgemeinschaft Berlin-Brandenburg

Einigung über Semesterticket in Berlin-Brandenburg

Auf dem „Runden Tisch - Semesterticket“ sollen nun letzte Details besprochen werden

Wie der gemeinsamen Pressemitteilung des Ministeriums für Infrastruktur und Landesplanung sowie der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz zu entnehmen ist , haben diese beschlossen Haushaltsmittel zur Stabilisierung des Semesterticketpreises einzuplanen.

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19.11.20 | PM: Das Semesterticket darf nicht scheitern - jetzt muss gehandelt werden!

Unser Fahrplan

Studierende laden zum runden Tisch ein

Für Freitag, den 27.11.2020 lädt die IGSemTixBBB alle politischen Verantwortungsträger:innen, die Geschäftsführerin sowie den Aufsichtsratsvorsitzenden des VBBs zum runden Tisch ein. Es muss für 210.000 Studierende in Berlin und Brandenburg nun endlich Klarheit herrschen, was die Preise der Semestertickets ab dem Sommersemester 2021 betrifft - außerdem darf das Immatrikulations- und Rückmeldeverfahren der Hochschulen nicht gefährdet werden.

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26.10.20 | PM: Parlamentarische Anfrage zeigt: 365€-Ticket für Studierende ist realisierbar!

Logo IGSemTixBBB 365

Auch die Studierenden in Berlin und Brandenburg sollten für 365€ im Jahr mobil sein können.

Seit dem 1. August 2019 fahren Auszubildende im gesamten VBB-Tarifbereich für 365 € im Jahr. Ein solches Ticket fordert die Interessengemeinschaft Semesterticket Berlin-Brandenburg (IGSemTixBBB), der Zusammenschluss Berliner und Brandenburger Vertretungen der Studierenden.

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22.10.20 | PM: VBB nutzt Solidarmodell des Semestertickets aus

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Studierende wollen 365 €-Lösung durchsetzen

In den aktuell laufenden Semesterticketverhandlungen zwischen dem Zusammenschluss des Großteils der Berlin-Brandenburgischen Studierendenvertretungen und dem Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) zeichnet sich kein Einlenken von Seiten der Verkehrsbetriebe ab.

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