Aktuelles

Antirassistische Praxis statt rechte Springer-Hetze – Solidarität mit dem RefRat der HU! 

Mehrere Berichte [1, 2, 3] werfen dem Referent_innen-Rat der HU vor, in einem Einstellungsverfahren für die Anti-Rassismusberatung der verfassten Studierendenschaft weiße Menschen rassistisch diskriminiert zu haben.  Diese Rhetorik verurteilen wir aufs Schärfste. Sie eröffnet nicht nur eine rechte Hetzkampagne durch Skandalisierung von Antidiskriminierungsarbeit, sondern verkennt auch die Bedeutung der Konzepte Diskriminierung und Rassismus. 
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Dienstag, 1.06. um 16 Uhr: Treffen des Arbeitskreises Hochschulpolitik

Liebe hochschulpolitisch Aktiven und Interessierten,

die Referate für Hochschulpolitik und Lehre und Studium im AStA FU laden am Dienstag, den 1. Juni um 16 Uhr zu einem Treffen des Arbeitskreises Hochschulpolitik (AK Hopo) ein. Nach längerer Pause wollen wir zusammenkommen und uns darüber austauschen, was aktuelle Themen und Projekte sind, zu denen wir als Studierende arbeiten können. Außerdem wollen wir über die Studierendenvollversammlung im letzten Monat sprechen und uns die Ergebnisse anschauen und diskutieren, wie wir damit weiter hochschulpolitisch arbeiten wollen.

Resolutionen und Protokolle der stud. Vollversammlung am 7. und 28.04.2021

Am 7. und am 28. April kamen mehrere Hundert Studierende zur ersten Vollversammlung im Online-Format zusammen, um über unsere aktuellen Studienbedinungen in der Pandemie zu diskutieren und Forderungen an Uni und Politik zu beschließen.

Die Vollversammlung hat über die erhöhte Arbeitsbelastung im Online-Studium, die prekäre finanzielle Situation für viele Studierende, die Kämpfe von Beschäftigten an der Universität, BAföG, (Anti-)Rassismus im Studium, Barrierefreiheit, Studieren mit mit Kind, Organisierung zur Durchsetzung unserer Forderungen und vieles mehr diskutiert.

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Solidarität mit dem AStA der Goethe-Universität Frankfurt!

Der AStA der FU Berlin solidarisiert sich mit dem AStA der Goethe-Universität Frankfurt gegen die Versuche des Frankfurter Universitäts-Präsidiums, die freie Meinungsäußerung der Studierendenschaft u.a. durch verwaltungsrechtliches Vorgehen einzuschränken. Die Möglichkeiten zu politischen Äußerungen durch die Studierendenschaften sind in Deutschland ohnehin stark begrenzt, da ihnen nur ein sogenanntes hochschulpolitisches Mandat zustehe. Damit sollen v.a.